Brauchen wir ein Integrationskonzept?

Ist Konstanz eine Internationale Stadt? Wie definieren wir das? Welche Menschen machen die Internationalität aus? Sind das Studenten und Professoren, die aus anderen Ländern kommen? Sind das die Menschen, die in zweiter Generation bei uns leben? Sind das Personen aus dem Ausland, die wegen der Arbeit in unsere Stadt gezogen sind? Sind das die geflüchteten Menschen, die ihre Heimat unfreiwillig verlassen haben? Alle diese verschiedenen Personengruppen haben unterschiedliche Bedürfnisse. Die Einen benötigen sehr viel Hilfe, bei der Erlernung der Sprache, der Schrift, bei der Bewältigung von Traumata und bei der Wohnungssuche. Die Anderen brauchen z.B. nur Unterstützung bei den bürokratischen Hürden. Wir wünschen uns, dass alle diese Menschen sich in Konstanz wohlfühlen, dass sie eine Ausbildung oder eine Arbeit finden, dass deren Kinder in Kindergärten und Schulen gut aufgenommen werden und dass sie Wohnraum finden. Der Integrationswille der Menschen mit internationalen Wurzeln, unserer Bevölkerung, der Helferkreise, der Wohlfahrtsverbände und der Stadt Konstanz stehen im Fokus. Viele Menschen in der Stadt leisten hervorragende integrative Arbeit, diese müssen unterstützt und „gehört“ werden, denn sie sind wesentlicher Bestandteil am Integrationsprozess. Die bestehenden Strukturen müssen überprüft, gegebenenfalls angepasst und erweitert werden. Integration muss gelebt werden, so dass alle Menschen davon profitieren. Deshalb brauchen wir ein Integrationskonzept.

Susanne Heiß Freie Wähler

 

 

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