01-weisschedel-e.jpg - 54.87 Kb April 2018 Büdingenpark

Länger als ein halbes Jahrhundert befindet sich jetzt schon das Büdingengelände im Dornröschenschlaf.

Die nur auf das Notwendigste beschränkten Pflegemaßnahmen und die Unzugänglichkeit haben mitten in unserer Stadt eine kleine Wildnis entstehen lassen. Alle bisher vorgelegten Pläne für eine Bebauung scheiterten am Baufenster, dem Baurecht oder waren so grotesk, dass eine Genehmigung überhaupt nicht in Frage kam.

Die jetzt vorgelegten Pläne sind der erste ernsthafte Versuch, ein dem Grundstück angemessenes Gebäude zu errichten. Die Entwürfe finden auch die Zustimmung des Gestaltungsbeirates und die geplante Nutzung führt die frühere Nutzung als Sanatorium fort, modern heißt das heute Rebalance. Der Investor schafft über 100 Arbeitsplätze und im Gegensatz zu früheren Planungen wird die verkehrliche Belastung deutlich geringer. Die vielfach geäußerten Bedenken, dass das Baurecht nicht beachtet wird, ist meines Erachtens absurd. Welcher Bauherr plant denn teuer ein Gebäude, das der ersten juristischen Beurteilung nicht standhält und Kontrolleure in diesem Punkt gibt es sicherlich viele.

Durch das Vorhaben bekommt die Stadt eine neue Attraktion, es werden neue Arbeitsplätze geschaffen und die Bevölkerung bekommt endlich wieder Zugang zum Park und ein attraktives Café.

Dr. Ewald Weisschedel

 

 


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