Aktuelles


Antrag der Freien Wähler an den Gemeinderat:                                                                                                                                                                        Verlegung des Fahrradweges im Seeuferbereich Herosé - in den Sommermonaten

"...Die Situation der gemeinsamen Nutzung von Radverkehr und Nutzern des Herosé Areals hat sich in den letzten Jahren - nur in den Sommermonaten - verschärft. Ein fließender Radverkehr ist in diesem Bereich nicht möglich und durch zu viele Nutzer des Areals kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Parallel entstehen in diesem Bereich viele Schäden an Fahrrädern durch Scherben.

Die gemeinsame Nutzung des Rad- und Fußgängerverkehrs scheint konfliktfrei nicht möglich.Wir bitten die Verwaltung, den Fahrradweg im Seeuferbereich Herosé in den Sommermonaten und ab sofort wie folgt zu verlegen:

Von der Fahrradbrücke stadtauswärts:

Weiterleitung des Radverkehrs bis zur Abbiegung (neu eingerichtete Grillstelle)

Weiterführung links ab in die Hans-Sauerbruch-Straße

Weiterleitung des Radverkehrs bis zur Otto-Adam-Straße

Weiterführung über die Otto-Adam-Straße bis zur Bischofsvilla,

ab dort wieder Überleitung an den Rad- und Fußweg am Seerheinufer stadtauswärts.

Diese Verkehrsführung sollte entsprechend stadteinwärts gelten."

Für die Freien Wähler Dr. Ewald Weisschedel


 

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"Die Freien Wähler machen einen Spaziergang am Seerheinufer.."

Ein Kurzurlaub von 22.30 Uhr bis 0.30 Uhr an einem lauen Sommerfreitagabend. Wir erleben ausgelassenes Feiern, Live Musik auf der Fahrradbrücke und im Naturfreundehaus, die Wirtshäuser und der öffentliche Raum gut besucht wie in einer südländischen Metropole - die Geräuschkulisse ist entsprechend.

Was für eine wunderschöne Promenade. Doch wer spricht diejenigen an, die ihre glühende Kohle auf den trockenen Rasen kippen? Oder die Gruppen, die ihre Musikbox einfach doch zu laut auftdrehen und deshalb gezwungen sind, sich entsprechend anzuschreien?

Wir stellen fest: Die Grillstelle wurde den ganzen Abend nicht benutzt. Die Nutzer des Seerheinufers wünschen sich mehr Toiletten. Die gemeinsame Nutzung des Rad- und Fußgängerverkehrs scheint konfliktfrei unmöglich.

Interessanterweise halten sich die Gruppen vermehrt in den dunklen Bereichen außerhalb der Laternenstrahlung auf.

Den einen "großen Wurf" wird es als Lösung wohl nicht geben - ein KOD jedoch, der präventiv bei Fehlverhalten ins Gespräch geht, ist sicherlich ein guter Anfang.

Und das mit dem Radweg...da kümmern wir uns mal drum.

 

 

Vorankündigung:

Das Sommerfest der Freien Wähler findet am Sonntag, den 23.07.2017 um 18.00 Uhr auf der Haltnau statt. Bitte vormerken!

Wir werden wieder die Möglichkeit anbieten, gemeinsam mit Booten anzureisen.

Nähere Informationen und Einladung folgt - Wir freuen uns auf Euch!

 

 

"Die Freien Wähler machen einen Spaziergang am Seerheinufer"

Wir treffen uns kommenden Freitag, den 23.06.2017 um 22.30 Uhr (!) am Seerhein vor dem Bodenseeforum.

 

 

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Sanierungsmaßnahmen an der Geschwister-Scholl-Schule

In der heutigen gemeinsamen Sitzung des TUA und ASBWs wurde von Seiten der Verwaltung der Sanierungsfahrplan für die GSS vorgestellt. Die Sanierungskosten werden derzeit mit 32 Millionen beziffert.

Bereits im Juli 2016 ging der gemeinsame Antrag der Freien Wähler und der CDU zur sofortigen baulichen Unterstützung der GSS einstimmig durch.

Die Schule muss schnellstmöglich mit Notmaßnahmen in der Sanierung 2018 und 2019 (Volumen 4,5 Millionen) unterstützt werden. Hierüber gab es über alle Fraktionen hinweg Konsens.

Der GEB hat in der heutigen Sitzung gebeten zu prüfen, ob ein Neubau der Schule bei den Sportstätten und Schwaketenbad möglich und sinnvoller wäre. Hier könnte ein attraktiver Campus entstehen, der dem Sport-Profil der GSS ebenfalls gut stehen würde.

Für die Freien Wähler hat Susanne Heiß den Prüfauftrag beantragt, der im ASBW durch ging und im TUA mit 6:6 Stimmen abgelehnt wurde.

Herr Bürgermeister Langensteiner-Schönborn hat jedoch den Prüfauftrag für sinnvoll erachtet und wird eine Prüfung durchführen - parallel beginnen die Ausschreibungen für die notwendigen Sanierungsmaßnahmen.

Die Argumente für einen solchen Prüfauftrag sind klar: die Sinnhaftigkeit einer Sanierungsmaßnahme in Höhe von 32 Millionen € muss genau in den Blick genommen werden. Die Frage des Tages war: Ist die Schule "sanierungswürdig" oder nicht? Die Gemeinderäte sind in der Verantwortung, Gelder nachhaltig zu investieren. Ein Neubau kann auch abgefedert werden indem man das Gelände der jetzigen GSS dem Wohnraum zuführt.

Die Schule ist zu klein - auch hierüber gab es Konsens. Sie wurde für 700 Schülerinnen und Schüler gebaut, nun beherbergt sie 1500. Zu den notwendigen Sanierungsmaßnahmen werden also ergänzend noch Schulräume benötigt, die der bisherigen Kalkulation noch zugerechnet werden müssen, sodass wir bereits jetzt bei Gesamtkosten von min. 40 Millionen € landen werden.

Der Prüfauftrag erzeugte vor allem bei der CDU einen heftigen Gegenwind. Die Argumente gegen einen Neubau sind bereits jetzt für die CDU klar: Die Kosten werden zu hoch sein. Die Befürchtung, dass die Schule durch einen solchen Prüfauftrag weitere 5 Jahre warten muss, kann man ignorieren, weil dies genau die Bedingungen des Prüfauftrages beinhalten. So bleiben wohl rein emotionale Gründe, warum gegen den Antrag der FW gestimmt wurde.

Verantwortungsbewusst ist es allemal - jetzt - im letzten Moment - zu schauen, was eine sinnvolle und nachhaltige Investition in Schulraum ausmacht. Die Debatte zeigte aber bereits jetzt, dass wir hier mit spannenden Diskussionen rechnen können!

 

 
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