Aktuelles


Wir beenden die sitzungsfreie Zeit....

und treffen uns wie immer am Montag, den 09.04.2018 um 18.00 Uhr

in den NebenrÀumen des Cafés Wessenberg.

Um 18.00 Uhr begrĂŒĂŸen wir unsere GĂ€ste vom Stadtseniorenrat.

Wir freuen uns auf den politischen Austausch mit Ihnen.

Sie möchten uns als Gast besuchen? Schreiben Sie uns eine Email an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschĂŒtzt! Sie mĂŒssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


 

01-weisschedel-e.jpg - 54.87 Kb April 2018 BĂŒdingenpark

LĂ€nger als ein halbes Jahrhundert befindet sich jetzt schon das BĂŒdingengelĂ€nde im Dornröschenschlaf.

Die nur auf das Notwendigste beschrĂ€nkten Pflegemaßnahmen und die UnzugĂ€nglichkeit haben mitten in unserer Stadt eine kleine Wildnis entstehen lassen. Alle bisher vorgelegten PlĂ€ne fĂŒr eine Bebauung scheiterten am Baufenster, dem Baurecht oder waren so grotesk, dass eine Genehmigung ĂŒberhaupt nicht in Frage kam.

Die jetzt vorgelegten PlĂ€ne sind der erste ernsthafte Versuch, ein dem GrundstĂŒck angemessenes GebĂ€ude zu errichten. Die EntwĂŒrfe finden auch die Zustimmung des Gestaltungsbeirates und die geplante Nutzung fĂŒhrt die frĂŒhere Nutzung als Sanatorium fort, modern heißt das heute Rebalance. Der Investor schafft ĂŒber 100 ArbeitsplĂ€tze und im Gegensatz zu frĂŒheren Planungen wird die verkehrliche Belastung deutlich geringer. Die vielfach geĂ€ußerten Bedenken, dass das Baurecht nicht beachtet wird, ist meines Erachtens absurd. Welcher Bauherr plant denn teuer ein GebĂ€ude, das der ersten juristischen Beurteilung nicht standhĂ€lt und Kontrolleure in diesem Punkt gibt es sicherlich viele.

Durch das Vorhaben bekommt die Stadt eine neue Attraktion, es werden neue ArbeitsplÀtze geschaffen und die Bevölkerung bekommt endlich wieder Zugang zum Park und ein attraktives Café.

Dr. Ewald Weisschedel

 

 

06-vendedy-a.jpg - 65.48 Kb MÀrz 2018: Höher hinaus!

In unserer Stadt fehlt es an Wohnungen! Das ist keine Neuigkeit. Aber es macht das Wohnen fĂŒr alle teuer und fĂŒr viele Menschen beinahe unerschwinglich. Die Versuche, AussenflĂ€chen zu entwickeln, scheitern wie im Schwaketenwald entweder ganz oder dauern Jahre wie am Hafner. SelbstverstĂ€ndlich muss dort qualifiziert entwickelt werden - und das dauert eben seine Zeit. Aber innerstĂ€dtisch wird seit Jahren an vielen Stellen gebaut.  Das Hardenbergareal an der Wollmatinger Strasse ist gebaut, am Petershauser Bahnhof ist in den letzten Jahren ein ganzer Stadtteil bezogen worden,  am SchmidtenbĂŒhl in Dettingen ist ein schönes Wohngebiet fĂŒr Familien entstanden, die Christianiwiesen werden zur „Zukunftsstadt“, der Investor am Siemensareal steht in den Startlöchern, das Döbele wird bebaut werden und am BrĂŒckenkopf Nord wird ein Areal mit öffentlichen Funktionen und Wohnbebauung entstehen. Sicher kommen wir mit all diesen Projekten unserem baupolitischen Ziel ein gutes StĂŒck nĂ€her. Aber wir mĂŒssen uns endlich trauen, die GebĂ€ude höher zu bauen. Am Petershauser Bahnhof und am Hardenbergareal wĂ€re das ohne grĂ¶ĂŸere BeeintrĂ€chtigung fĂŒr die Nachbarschaft möglich gewesen! Doch wir waren zu zögerlich und haben so wertvollen Wohnraum verschenkt. Das darf uns in Zukunft nicht mehr passieren! Wo immer möglich muss eine moderate Erhöhung der Neubauten geplant werden. Und auch bei der Sanierung von Altbau sollte stets geprĂŒft werden, ob Aufstockung möglich ist. Durch eine solche angepasste Höhenentwicklung, schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe: Wir können mehr Wohnungen schaffen und wir schonen den FlĂ€chenverbrauch – beides zu unser aller Nutzen!

Anselm Venedey, Stadtrat FW

 

Fraktionssitzung am 12.03.2018

Am Montag, den 12.03.2018 findet unsere Fraktionssitzung in Litzelstetten statt:

Um 18.00 Uhr im "MilchhÀusle", Komturweg 5, unterhalb der katholischen Kirche.

VorankĂŒndigung: am 19.03.2018 wird uns Martin Cleffmann in den NebenrĂ€umen des CafĂ©s Wessenberg den Entwurf zum BrĂŒckenkopf Nord vorstellen.


 

02.03.2018

Bodenseeforum Fluch oder Segen?

Auch wenn versucht wird, aus der Diskussion um das Bodenseeforum politisch Kapital zu schlagen, dĂŒrfen wir uns genau aus dieser politischen Verantwortung heraus, nicht zum Teil dieser Sache machen. Das Bodenseeforum wurde 2016 eröffnet. Vieles ging schief, vieles kam unerwartet. Neuland birgt auch Fehler.

Aber die Zeichen stehen gut. Mit Herrn Lohmar, dem neuen GeschĂ€ftsfĂŒhrer, wurden in kĂŒrzester Zeit Veranstaltungen ĂŒber die Erwartungen heraus akquiriert. 2018 sind wir nun ĂŒber dem erwarteten Umsatz ĂŒber dem Sollwert des Businessplans – selbst kritische Gruppierungen haben sich in der letzten GR Sitzung zu einer WertschĂ€tzung zur FĂŒhrung des Hauses hinreißen lassen.

Mit dem getroffenen Beschluss 2014 (3 Gegenstimmen), das Haus und die beiden GrundstĂŒcke fĂŒr die stĂ€dtebauliche Planung zurĂŒck zu kaufen, war allen klar, dass es sich zunĂ€chst um einen weiteren Zuschussbetrieb handeln wird, so wie wir es z.B. in der Kultur ebenso praktizieren. UmwegerentabilitĂ€t, Wertschöfungskette, ArbeitsplĂ€tze dĂŒrfen wir in der Diskussion nicht außen vorlassen. Das Bodenseeforum muss als selbstverstĂ€ndliche Infrastruktur eines Oberzentrums gesehen werden. Nach 1 1/2 Jahren (davon 1 Jahr ohne GeschĂ€ftsfĂŒhrung), ein Großprojekt in Schutt und Asche zu reden, ist aus unserer Sicht grob fahrlĂ€ssig. Es muss nun darum gehen, das Haus bestmöglich zu positionieren. Diesen Prozess werden wir unterstĂŒtzen und kritisch begleiten - das Bodenseeforum muss in ruhiges Fahrwasser gebracht werden. Um Herrn Lohmar zu zitieren: Er hat zwar „den Hut auf“, aber ohne unsere UnterstĂŒtzung geht es nicht.

 

 
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