Aktuelles


Die erste Fraktionssitzung nach der Sommerpause findet am: Montag, den 10.09.2018 um 18.00 Uhr in den Nebenr├Ąumen des Caf├ęs Wessenberg statt.

Als Gast begr├╝├čen wir an diesem Abend Herrn Patrick Hartleitner, Schulleiter des Suso Gymnasiums.

Wir sind durchg├Ąngig f├╝r Sie erreichbar unter 900789 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch├╝tzt! Sie m├╝ssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen k├Ânnen.


 

 

ANTRAG f├╝r die Sitzung des Gemeinderates zum Thema ÔÇ×PoserÔÇť im Stra├čenverkehr

f├╝r die Freien W├Ąhler stellen wir folgenden Antrag:

wir bitten um Aufnahme des Tagesordnungspunktes ÔÇ×Poser im Stra├čenverkehrÔÇť. Dieser TOP soll dazu dienen, sich auszutauschen, wie man als Stadt Konstanz gemeinsam mit der Polizei L├Âsungsans├Ątze entwickeln und diskutieren kann. Hierf├╝r bitten wir die Verwaltung vorbereitend, mit zu diesem Thema erfahrenen Kommunen in den Austausch zu gehen, um l├Âsungsorientiert die Diskussion f├╝hren zu k├Ânnen..

Begr├╝ndung:

Wir erhalten sehr viele R├╝ckmeldungen aus der B├╝rgerschaft, die ├╝ber die L├Ąrmbel├Ąstigungen und gef├Ąhrlichen Situationen im Stra├čenverkehr klagen. Innerhalb weniger Monate sind beispielsweise zwei Unf├Ąlle in der Bodanstra├če dokumentiert. Diese Unf├Ąlle werden meist durch fahrl├Ąssiges Handeln, wie

z. B. dem manuellen Ausschalten der Sicherheitssysteme, herbeigef├╝hrt. Die Manipulation der Auspuffe (nach amtlicher Betriebserlaubnis), um besonders laute, aufschreckende Br├╝llger├Ąusche zu erzeugen, muss zwingend geahndet werden, um die Selbstverst├Ąndlichkeit dieses Verhaltens in der ├ľffentlichkeit zu unterbinden. (Diese Autos m├╝ssten beschlagnahmt und direkt dem T├ťV zugef├╝hrt werden, damit die Betriebserlaubnis entzogen werden kann). Wir haben in der letzten Sitzung des Gemeinderates zur Kenntnis genommen, dass sich die Polizei Konstanz inzwischen der Problematik bewusst ist.

Nicht nur die Polizei sondern auch wir als Stadt sind in der Pflicht, uns des Themas anzunehmen. So wie wir an Fasnacht die Einhaltung von Dezibelgrenzen einfordern und ├╝berpr├╝fen, m├╝ssen wir auch hier unterst├╝tzend t├Ątig werden. Wir bitten um Aufnahme des Tagesordnungspunktes, gerne in Absprache mit B├╝rgeramt und Polizei, wie wir gemeinsam L├Âsungen erarbeiten k├Ânnen.


 

 

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Das Problem: Zigarettenkippen!

Wir sind stolz darauf, dass unser See in den letzten Jahren immer sauberer geworden ist. Wir sind uns alle einig, dass wir keine Aquakulturen im See haben wollen ÔÇô denn der See ist unser Trinkwasserspeicher. Er ist Lebensraum f├╝r Pflanzen und Tiere und ein einmaliges Naherholungsgebiet.

Aber sind Sie im Sommer einmal am Ufer entlang spaziert? Schauen Sie einmal, wie viele achtlos weggeworfene Zigarettenstummel am Ufer liegen. Es scheint unter vielen Rauchern noch immer ein Kavaliersdelikt zu sein, die Kippen einfach in den See oder in den Kies am Ufer zu werfen. Untersuchungen haben gezeigt, was ein einziger weggeworfener Zigarettenfilter anrichtet: Es dauert 12 Jahre bis er abgebaut ist. Und bis dahin hat er 500 Liter Wasser verseucht. Einige St├Ądte haben deshalb bereits ein Rauchverbot an ihren Gew├Ąssern eingef├╝hrt. Wenn freundliche Aufforderungen, die Kippen nicht wegzuwerfen nicht fruchten, dann muss vielleicht auch bei uns, zumindest w├Ąhrend der Sommermonate, mit Verboten gearbeitet werden! Gerade die aktuelle D├╝rrephase zeigt uns doch deutlich, wie wichtig unser sauberes Wasser ist.

In Berlin hat man vor einiger Zeit einmal eine Z├Ąhlung durchgef├╝hrt. Raten Sie einmal, wie viele achtlos weggeworfene Kippen in unserer Hauptstadt auf einem Quadratkilometer am Boden liegen. Es sind ├╝ber 2,5 Millionen ÔÇô unvorstellbar. Hoffentlich sind es bei uns weniger, aber gleichwohl m├╝ssen wir uns und unsere Stadt vor diesem M├╝ll sch├╝tzen. So muss z. B. auf Kinderspielpl├Ątzen ein Ruchverbot gelten. Die freundliche Bitte, den Kleinen Vorbild zu sein, reicht hier nicht aus. Das sind wir unseren Kindern und der Umwelt schuldig.

Anselm Venedey, Stadtrat FW

 

 

Die Freien W├Ąhler befinden sich in der Sommerpause.

wir sind jedoch immer f├╝r Sie erreichbar unter 900 789 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch├╝tzt! Sie m├╝ssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen k├Ânnen.


 

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Endlich ein Glasverbot am Seeufer!

Erneut m├╝ssen wir ├╝ber Glas und Scherbenm├╝ll am H├Ârnle lesen.

Wegen der vielen Schnittverletzungen durch Glasscherben im Uferbereich haben wir im Juni 2011 - vor 7 Jahren!!! - ein generelles, ganzj├Ąhriges Glasverbot am gesamten st├Ądtischen Seeufer gefordert. Die Polizeiverordnung vom 24.05.20111, die nur f├╝r die Seestra├če, den Seeuferweg und das Rheinufer galt und auch nur von 19.00 bis 06.00 Uhr morgens, ging uns nicht weit genug. Auch am Wasserwerk, dem H├Ârlepark, am Ufer der Vororte, kam es immer wieder zu Schnittverletzungen. Und es sind nicht nur benebelte Feiernde, die nachts mutwillig Flaschen am Ufer zerdeppern, es kann auch beim friedlichen Baden mit der Familie versehentlich eine Flasche auf das Kiesufer fallen. Vor allem f├╝r Kinder, die sich eine Verletzung an den F├╝├čen zuziehen, ist der fr├Âhliche Sommerbadespa├č damit vorbei.

Dieses Glasverbot wurde leider durch die Klage eines Studenten beim Verwaltungsgerichtshof aufgehoben. Interessanterweise wurde er durch lokale Safthersteller in seiner Klage unterst├╝tzt. Die Richter argumentierten, die Verwaltung habe keine ausreichende Dokumentation von Verletzungen vorlegen k├Ânnen. F├╝r das Kind,dem durch die Verletzung der Badespa├č genommen wurde, ein Hohn. Die Verwaltung soll deshalb nochmals die juristische Grundlage pr├╝fen und eine Dokumentation von Verletzungen vorlegen, die die Haus├Ąrzte und die Notaufnahme am Klinikum sicher in ausreichender Menge liefern k├Ânnen.

├ťbrigens wurde dem Gemeinderat im November 2011 vom gro├čen Erfolg der Polizeiverordnung berichtet und seit 2006 besteht im gesamten Uferbereich der Stadt Bregenz ein ganzj├Ąhriges generelles Glasverbot, mit dem man ausnahmslos gute Erfahrungen gemacht hat!

Dr. Ewald Weisschedel Stadtrat FW

 

 
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