Aktuelles


Sehr geehrte Mitglieder, Freunde und Interessierte der Freien Wähler,

 

wir laden Sie herzlich ein zu unserer Fraktionssitzung am:

 

Montag, den 14.05.2018 um 18.00 Uhr

in die Nebenräume des Cafés Wessenberg.


Um 18.00 begrüßen wir Gäste des Projektes "Kina" mit Herrn Moritz Meidert


 

06-vendedy-a.jpg - 65.48 Kb Darf's ein bisschen mehr sein....

Ist es nicht wunderbar, sich nach der Arbeit im Theater, im Konzert oder dem Museum zu entspannen? Haben wir nicht schon genug Ärger mit den Kollegen und der Familie? Jetzt bloss nichts "Schwieriges". Da kann der Kunstgenuss nicht anspruchslos genug sein: eine kecke Komödie, ein leichtes "Crossover-Programm" des Sinfonieorchesters oder Mozarts spritzige "Jupitersinfonie in fünf Minuten" mit einer kurzweiligen Einführung. So kann man sich Kultur gefallen lassen! Doch brauchen wir dafür ein Theater, ein Sinfonieorchester und Museen? Oder reichen nicht doch auch Amateurorchester, kommerzielle Galerien und ab und an ein Gastspiel eines Ohnsorgtheaters?

Wie niederschwellig wollen wir uns unterhalten und wie niederschwellig unsere Kinder denn an Kultur heranführen? Und wozu bauchen die Kinder und wir überhaupt Kultur? Weil Musik, weil Theater und weil Bildende Kunst in der Lage sind, die Sicht auf unsere Probleme zu weiten, Lösungen anzubieten! Häppchen reichen da nicht. Kunst ist anstrengend, Kunst muss fordern! Nur dann kann sie uns und unsere Kinder auch fördern. Wer einfache Lösungen will, der soll morgens sein Horoskop lesen und abends Deutschlands Superstar suchen. Ob man dadurch schlauer wird, wage ich zu bezweifeln. Aber ich bin mir ganz sicher: intensive Auseinandersetzung mit Kultur lohnt sich. Uns unseren Kindern müssen wir vermitteln, dass dieses Verständnis nicht auf dem Silbertablett serviert wird. Häppchen sind zu wenig und leichte Kost unterhält zwar, aber sie macht uns nicht klüger und verantwortungsbewusster. Doch genau das ist die Aufgabe unserer Kulturinstitutionen.

Es darf nicht, nein, es muss mehr sein.

Anselm Venedey Stadtrat FW

 

 

Sehr geehrte Mitglieder der Freien Wähler,

 

wir laden Sie herzlich ein zu unserer Fraktionssitzung am:

 

Montag, den 07.05.2018 um 18.00 Uhr

in die Nebenräume des Cafés Wessenberg.


Um 18.30 begrüßen wir Gäste der "WohnWerkstatt Leben und Teilen e.V."


 
Sehr geehrte Mitglieder, Freunde und Interessierte der Freien Wähler,
wir laden Sie ein zu unserer nächsten Fraktionssitzung am:
Montag, den 16.04.2018 um 18.00 Uhr
in die Nebenräume des Cafés Wessenberg.

Ab 18.30 Uhr begrüßen wir Vertreter der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) Regionalgruppe Konstanz (Herrn Ralph Schiel) zu einem kurzen Impulsvortrag

Vorabinformation hierzu:
In Konstanz gibt es seit nunmehr 5 Jahren die aktive Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) Regionalgruppe Konstanz. Neben der Bilanzierung von 5 Unternehmen in Konstanz gibt es auch regelmäßige Treffen und Austausch zu Themen der Bildung, Öffentlichkeitsarbeit, Aktionen und einiges mehr. Die Stadt Konstanz ist mit Überlegungen befasst, städtische Betriebe bilanzieren zu lassen und die daraus entstehenden Mehrwerte für die Kommune, Mitarbeiter, Kunden und Bürger zu nutzen.

Hier noch Links zur Gruppe und der GWÖ Bewegung an sich:
 

06-vendedy-a.jpg - 65.48 Kb Anselm Venedey, 14.04.2018 "Hört endlich zu!

 

Die Zukunft unserer Gesellschaft liegt in den Händen der Jugend. Doch den grössten Teil dieser Gesellschaft machen die Seniorinnen und Senioren aus. Ihnen muss unsere Unterstützung mindestens im gleichen Masse gelten wie der Jugend.

Spricht man mit älteren Menschen, so hört man immer wieder die gleichen Sorgen: Mangelnde Barrierefreiheit, Konflikte mit Radfahrern in den Fussgängerzonen und auf Spazierwegen, schlecht lesbare Ausschilderungen im Strassenverkehr und in Amtsgebäuden, unebene Beläge auf Wegen und Plätzen. Und es gibt noch viele weitere Beispiele.

Wir müssen endlich unser Augenmerk vermehrt auf die schwächeren Mitglieder unserer Stadtgesellschaft richten. Weitere Bereiche in der Innenstadt müssen reine Fussgängerzonen werden wie z. B. die Hohenhausgasse! Das Befahren der Fussgängerzonen durch Radfahrer muss wieder reduziert werden! Fussgängerquerungen müssen von parkierenden Autos freigehalten werden! Beschilderungen in allen öffentlichen Gebäuden müssen leicht lesbar angebracht werden! Warum gibt es für junge Menschen ein u20 Ticket bei den Bussen, aber z. B. kein ü70 Ticket für die älteren? Wir freuen uns, dass die Seniorinnen und Senioren sich mit ihren Anliegen lautstark an die Verwaltung und die Politik wenden. Aber wir sind der Meinung, dass der Stadtseniorenrat, analog zu den Rechten des Behindertenbeauftragten, direktes Rederecht in den Ausschüssen, wie dem Spitalausschuss oder dem TUA, und im Gemeinderat erhalten soll, sofern die Belange der vielen älteren Menschen in unserer Stadt direkt betroffen sind. Die Erfahrungen der älteren Mitmenschen sind zu wichtig, als dass man auf sie verzichten könnte.

 

 

 
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