Aktuelles


Unser geschätzter Stadtrat Klaus-Peter Koßmehl ist zur diesjährigen Kommunalwahl nicht mehr angetreten.

Sein Abschied:

Ich habe fertig

22 Jahre war ich nun im Gemeinderat, davon die letzten fünf Jahre bei den Freien Wählern, und ich merke jetzt allzu deutlich: Politische Arbeit ist kein Besuch auf dem Ponyhof, auch nicht in der Erinnerung, die vieles nachträglich vergoldet. Sie ist vielmehr Knochenarbeit, und die Ponys sind oft Schlachtrösser.

Ich bin mit viel Elan in meine Karriere als Stadtrat gestartet und habe viel Spaß an der politischen Arbeit gehabt, gerade in den technischen Ausschüssen. Für mich als Handwerker mit Leib und Seele sind Technik und Bauen Lebensthemen, und das Eintreten für die Interessen des Konstanzer Mittelstands (und wahrlich nicht nur für meine eigenen!) ist für mich pures Lebenselixier gewesen.

Natürlich war es eine große Herausforderung, neben der Arbeit im eigenen Betrieb auch noch an zahllosen Sitzungen teilzunehmen und mit den Jahren einen Stapel Papier durchzuarbeiten, der mindestens bis zum Mond reichen dürfte, zumindest fühlt sich das so an. Meine Familie hat darunter oft ebenso gelitten wie meine Gesundheit, auch wenn ich letztlich ein Schaffer bin, der immer wieder neue Herausforderungen sucht. Jetzt aber zwickt mich das Alter, meine Gesundheit ist auch nicht mehr die Beste, und es fällt mir erstaunlich leicht, jetzt loszulassen. Eine jüngere Generation, anders als wir damals, aber ähnlich engagiert, drängt nach und will sich ihre eigene Welt gestalten.

So darf ich hoffen, dass mich niemand vermissen wird. Ich bin dann nämlich mal weg.


 



 

08.03.2019 - Zum Frauentag ein Bericht zu unserer Gemeinderätin Susanne Heiss

Südkurier zum Frauentag Susanne Heiss
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Einbruch – wie können wir uns schützen?

Wichtige Information !!!

Der Freie Wähler Kreisverband Konstanz lädt in Zusammenarbeit mit den Litzelstetter Freien Wählern zu einem Vortrag ein

am               Donnerstag, 14. März 2019

um               18.30 Uhr

im                Katholischen Gemeindehaus,                        Kornblumenweg  22a, Konstanz-Litzelstetten

Frau Kriminal-Hauptkommissarin Heidrun Angele vom Polizeipräsidium Konstanz zeigt auf, wie man seine Wohnung oder sein Haus sicherer macht. Nützliche Tipps über wirkungsvolle sicherheitstechnische Maßnahmen und Verhaltensempfehlungen werden vermittelt.

Alle Bürger und Bürgerinnen sind herzlich eingeladen.

Der Vortrag ist kostenlos.



 

Halt! Weiterlesen auf eigene Gefahr!

Waren Sie letztes Jahr auf dem Weinfest oder auf der Bodenseewoche? Sind Sie im Dezember über den Weihnachtsmarkt geschlendert oder waren Sie vor zehn Tagen beim Narrentreffen auf der Reichenau? Sind Ihnen dabei die Strassensperren aus Beton aufgefallen? Offensichtlich muss man aus lauter Furcht vor Anschlägen aus jedem Festgelände ein Hochsicherheitstrakt machen. Beim Weinfest mussten selbst Anwohner Sicherheitskontrollen überwinden, um an ihre Häuser zu kommen. Halten Sie das für angemessen? Ist uns denn nicht zuzutrauen, dass wir eine Gefahr für unser Leben selbst einschätzen können? Jetzt soll für über sechs Millionen Euro die Marienschlucht saniert werden. Der Weg hinab soll sicher und leicht begehbar sein, der Hang wird fixiert. 6 Millionen Euro für einen bequemen Fussweg in einer sonst naturbelassenen Schlucht  zu Zeiten da allerorten Kita- und Pflegeplätze, bezahlbarer Wohnraum, Schulausstattungen, Geld für Kultur etc. fehlen - das ist doch verrückt! Die Kosten teilen sich zwar Konstanz, Allensbach, Bodman und das Land Baden-Württemberg. Aber es ist Steuergeld, das an anderer Stelle besser investiert wäre. Wie wäre es denn einfach mit einem Schild, auf dem deutlich lesbar steht: „Halt! Weitergehen auf eigene Gefahr!“ Die Kosten hierfür: minimal. Und wir hätten die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, ob wir das Risiko des Abstiegs zum Ufer auf uns nehmen wollen. So hätten wir auch selbst die Konsequenzen zu tragen, wenn wir dabei verunfallen. Es muss endlich Schluss gemacht werden mit dieser Regulierungswut, die jede Eventualität und jedes Risiko ausschalten will. Ich will aufs Weinfest ohne Sicherheitscheck! Wir sind alle mündig genug, ab und an ein Risiko auf uns zu nehmen, wenn wir darauf mit einem einfachen, günstigen Schild hingewiesen werden. Sonst bleiben wir halt daheim.

Anselm Venedey FW




 
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