Aktuelles


 

Wie werden unsere Kinder klug?

Eltern wollen das Beste für ihre Kinder. Die Auswahl der Schule ist dabei von grosser Bedeutung. Doch was gibt den Ausschlag für diese oder jene weiterführende Schule in Konstanz? Die Eltern waren selbst auf der Schule, das soziale Umfeld scheint zu passen, die Schulleitung versteht es, Eltern zu begeistern, man glaubt, es würde hier oder da leichter fallen, zum Abitur zu kommen... Dann kommt die Gemeinschaftsschule! Haben nicht die führenden Länder in der Pisastudie solche Schulen? Das wollen wir auch! Nur leider haben unsere Gemeinschaftsschulen herzlich wenig mit den Schulen z. B. in Finnland zu tun. Wir haben grössere Klassenteiler, weniger Arbeitsräume für die Lehrer, grössere soziale Unterschiede in der Gesellschaft mit weniger Durchlässigkeit, es gibt weiterhin verschiedene Schultypen parallel usw. In Städten, die schon länger Gemeinschaftsschulen haben, gibt es inzwischen einen rückläufigen Trend bei den Anmeldungen. Wird das bei uns auch bald so sein? Und wie werden wir dann reagieren, nachdem wir derzeit unser Gemeinschaftsschulsystem wegen der aktuell riesigen Nachfrage noch ausbauen müssen? Und wie wird sich die nächste Landesregierung positionieren? Als Schulträger müssen wir den Entscheidungen der Landes- und Bundespolitik „hinterherbauen“ – koste es, was es wolle. Derweil sinkt das Bildungsniveau, die sozialen Unterschiede werden immer grösser – egal ob gerade Grün, Rot oder Schwarz regiert. Ein einheitliches Konzept für bestmögliche Förderung der Kinder muss her, das Chancengleichheit schafft und nicht danach schielt, möglichst viele Abiturienten zu produzieren. Dann können wir auch sinnvoll planen.

Anselm Venedey Stadtrat FW

 

 

03-faden-j.jpg - 57.85 Kb BUND vergibt Wohnberechtigungen

 

Wer zukünftig in Konstanz wohnen möchte hat nicht mehr die freie Wahl des Wohnortes. Er muss sich dem Wohlwollen des BUND stellen. Dieser entscheidet über die Zusammensetzung der künftigen Bevölkerung von Konstanz. Wie vor kurzem der Presse zu entnehmen war, plädiert der BUND für einen Stopp der Ausweisung neuer Baugebiete. Wie jedem bewusst, ist die Versorgung mit Wohnraum in sämtlichen Segmenten eines der Kernprobleme in Konstanz. Bei vollem Bewusstsein und einer nicht zu überbietenden Ignoranz nehmen der Vorstand und die Mitglieder des BUND die Ausgrenzung einzelner Bevölkerungsgruppen in Kauf. Um auf das Bevölkerungswachstum in Konstanz angemessen zu reagieren, ist die Entwicklung neuer Baugebiete, auch in den Außenbereichen, zwingend erforderlich. Eine rein innerstädtische Nachverdichtung, wie in den letzten Jahren erfolgt, reicht nicht aus um den Wohnraumbedarf auch nur annähernd zu decken. Abgesehen davon hat Konstanz keine nennenswerten großen innerstädtischen Reserveflächen mehr, welche nicht schon in den Planungen Berücksichtigung fanden.

Die Forderung, dass Konstanz keine Stadt für Reiche werden dürfe, ist eine Diskriminierung von Teilen der Bevölkerung. Wobei die Grenze zwischen Arm und Reich nicht definiert ist. Wer ist arm, wer ist reich? Die Definition des BUND steht noch aus.

Mit dieser Haltung sorgt absurderweise ausgerechnet der BUND dafür, dass sich nur noch die von Ihnen betitelten „Reichen“ Wohnraum in Konstanz leisten können.

Liebe BUND-Mitglieder und Freunde, rücken Sie etwas zusammen und machen Sie doch Platz für den Rest der Bevölkerung.

Jürgen Faden, Gemeinderat FW


 

Sehr geehrte Mitglieder, Freunde und Interessierte der Freien Wähler,

 

wir laden Sie herzlich ein zu unserer Fraktionssitzung am:

 

Montag, den 14.05.2018 um 18.00 Uhr

in die Nebenräume des Cafés Wessenberg.


Um 18.00 begrüßen wir Gäste des Projektes "Kina" mit Herrn Moritz Meidert


 

06-vendedy-a.jpg - 65.48 Kb Darf's ein bisschen mehr sein....

Ist es nicht wunderbar, sich nach der Arbeit im Theater, im Konzert oder dem Museum zu entspannen? Haben wir nicht schon genug Ärger mit den Kollegen und der Familie? Jetzt bloss nichts "Schwieriges". Da kann der Kunstgenuss nicht anspruchslos genug sein: eine kecke Komödie, ein leichtes "Crossover-Programm" des Sinfonieorchesters oder Mozarts spritzige "Jupitersinfonie in fünf Minuten" mit einer kurzweiligen Einführung. So kann man sich Kultur gefallen lassen! Doch brauchen wir dafür ein Theater, ein Sinfonieorchester und Museen? Oder reichen nicht doch auch Amateurorchester, kommerzielle Galerien und ab und an ein Gastspiel eines Ohnsorgtheaters?

Wie niederschwellig wollen wir uns unterhalten und wie niederschwellig unsere Kinder denn an Kultur heranführen? Und wozu bauchen die Kinder und wir überhaupt Kultur? Weil Musik, weil Theater und weil Bildende Kunst in der Lage sind, die Sicht auf unsere Probleme zu weiten, Lösungen anzubieten! Häppchen reichen da nicht. Kunst ist anstrengend, Kunst muss fordern! Nur dann kann sie uns und unsere Kinder auch fördern. Wer einfache Lösungen will, der soll morgens sein Horoskop lesen und abends Deutschlands Superstar suchen. Ob man dadurch schlauer wird, wage ich zu bezweifeln. Aber ich bin mir ganz sicher: intensive Auseinandersetzung mit Kultur lohnt sich. Uns unseren Kindern müssen wir vermitteln, dass dieses Verständnis nicht auf dem Silbertablett serviert wird. Häppchen sind zu wenig und leichte Kost unterhält zwar, aber sie macht uns nicht klüger und verantwortungsbewusster. Doch genau das ist die Aufgabe unserer Kulturinstitutionen.

Es darf nicht, nein, es muss mehr sein.

Anselm Venedey Stadtrat FW

 

 

Sehr geehrte Mitglieder der Freien Wähler,

 

wir laden Sie herzlich ein zu unserer Fraktionssitzung am:

 

Montag, den 07.05.2018 um 18.00 Uhr

in die Nebenräume des Cafés Wessenberg.


Um 18.30 begrüßen wir Gäste der "WohnWerkstatt Leben und Teilen e.V."


 
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