Aktuelles


S O M M E R F E S T

Die Freien WĂ€hler Konstanz feiern ihr Sommerfest am


Sonntag, 26. Juli 2015

im Innenhof des
Café Restaurant Wessenberg.

Beginn ist um 17.00 Uhr.

Mitglieder und Freunde der FWK sind herzlich willkommen.

 

Sitzung des Ortsvereins mit Fraktionssitzung

Montag, 22.06.2015 um 18.00 Uhr im Restaurant "Zum Elefanten", Salmannsweilergasse 2

Mitglieder und Interessierte sind herzlich willkommen.

 

 

Was ist die Schokoladenseite eines Hauses? 

 Von Anselm Venedey

 

Am Seerhein sollen bald die Umbauarbeiten am ehemaligen CentrothermgebĂ€ude beginnen. Ein multifunktionales Tagungshaus wird hier entstehen. Ein Haus, das Platz fĂŒr Tagungen, Kongresse, VortrĂ€ge, Konter4te, Kabarett, Vereinsfeiern und EmpfĂ€nge fĂŒr GĂ€ste und auch uns Konstanzer bieten soll. Die RĂ€ume sollen in ihrer Form und GrĂ¶ĂŸe variabel sein und bis zu ĂŒber 1000 Menschen Platz bieten.

„Es ist ein Streit entbrannt“

NatĂŒrlich ist durch den bereits bestehenden Bau die Planungsfreiheit fĂŒr die Ausrichtung der SĂ€le bereits eingeschrĂ€nkt: Technik und LagerrĂ€ume mĂŒssen im Osten und Westen gelegen sein, das gibt der bestehende Baukörper vor. Aber wohin soll die Hauptausrichtung der SĂ€le gehen? ‚Wo soll das Foyer sein? Wo sollen die GĂ€ste das Haus betreten? HierĂŒber ist ein Streit entbrannt.

„Das Foyer muß an der SĂŒdseite entstehen“

WĂ€hrend große Teile der Verwaltung, der Interimsmanager und der planende Architekt der Meinung sind, daß die GĂ€ste das Haus im Norden von der Reichenaustrasse aus betreten sollen und sich dort das Foyer befinden soll, bin ich mit meinen Kollginnen und Kollgen der Freien WĂ€hler Konstanz entschieden der Meinung, dass das Foyer im SĂŒden am Seerhein entstehen muss.

„Verwaltung will Adresse bilden“

Die Verwaltung argumntiert, dasss ein „Adresse gebildet werden mĂŒsse“. Eine solche mĂŒssen an der Strasse sein – schließlich kĂ€men die meisten Besucher  mit dem Auto und wĂŒrden also vom derzeitigem P-&-R-Platz aus auf das Haus zuströmen. Der Eingang befĂ€nde sich dann folgerichtig im Nordwesten, quasi parallel zur Reichenaustraße mit anschließendem Foyer.

„Eine wahrlich nicht sehr attraktive Betonabfahrt“

Der Verwaltung entgegne ich : Direkt neben diesem geplanten Eingang befindet sich die Zufahrt zur Tiefgarage – eine wahrlich nicht sehr attraktive Betonabfahrt, ĂŒber die der Blick aus dem Foyer schweifen wird. Ganz abgesehen davon muß von dieser Seite aus auch die Belieferung des Hauses stattfinden. Trucks, Konzertbesucher und PKWs, die die Tiefgarage befahren, mĂŒssen sich diesen Platz teilen. Von dieser Seite betrĂ€te man dann die SĂ€le, die sich zum Seerhein hin öffnen und durch Glasfenster den Blick freigeben auf den Seerhein. Ist das attraktiv?

„Wer an den Seerhein will, muß ums Haus herum laufen“

Sicher erfreut man sich wĂ€hrend eines nicht sehr spannenden Vortrags am Blick nach draußen. In der Pause soll man dann ins Foyer mit der Aussicht auf die Reichenaustrasse gehen, dort seinen Kaffee trinken oder am Pausenprosecco nippen oder wĂ€hrend eines Kongresses GesprĂ€che mit Kollegen oder GeschĂ€ftspartnern fĂŒhren. Wer an den Seerhein will, muß ums Haus herum laufen oder rechts oder links an der BĂŒhne vorbei den Saal Richtung Rhein verlassen. Ist das realistisch?

„VorhĂ€nge zugezogen“

Ist nicht eher zu erwarten, daß hinter der BĂŒhne LeinwĂ€nde fĂŒr die Beamer und Werbebanner Blick und Durchgang zum Rhein versperren? Sind nicht ohnehin in den meisten RĂ€umen bei Tagungen die VorhĂ€nge zugezogen, weil es sonst im Sommer zu heiß wird oder es zu hell fĂŒr Beamer und Laptops? Und bei Unterhaltungsveranstaltungen wie Konzerten oder Kabarett wird hinter der BĂŒhne ohnehin ein Vorhang oder eine andere Abschirmung sein. Wie soll man da nach draußen sehen und gehen?

„Den Sekt an der Tiefgaragenabfahrt trinken?“

Wollen wir nicht eher das Haus, das ja auch ein Haus fĂŒr uns Konstanzer sein soll, vom Seerhein her betreten, weil wir zu Fuß oder mit dem Fahrrad aus der Altstadt, aus Petershausen, vom Sternenplatz den Seeuferweg entlang oder vom Auto im Edeka-Parkhaus kommen`? Wollen wir unserer Sekt nicht lieber am Rheinufer trinken als an der Tiefgaragenabfahrt an der Reichenaustrasse? Wollen wir in den Pausen der Veranstaltungen tatsĂ€chlich nicht lieber unsere FĂŒĂŸe am Seeuferweg vertreten, uns dort mit GeschĂ€ftspartnern oder Freunden aufhalten?

„Wozu ein modernes MobilitĂ€tskonzept?“

Muß ein Haus denn noch immer vor allem auf die Autofahrer ausgerichtet sein? Sind wir nicht eine Stadt, die in der MobilitĂ€t neue Wege gehen muß, weil unsere Straßen schon jetzt ĂŒberfĂŒllt sind? Genau deshalb haben wir im Gemeinderat gerade eben ein MobilitiĂ€tskonzept auf den Weg gebracht, auch um untersuchen zu lassen, ob ein Vaporetto unser Verkehrsproblem verringern könnte.

„Sonnenuntergang ĂŒberm P-&-R-Platz?“

Ein solches Schiff wĂŒrde vor unserem Tagungshaus anlegen, und zwar genau dort, wo die FußgĂ€nger und Radfahrer auch ankommen. Soll man von dort aus erst zur Reichenaustrasse gefĂŒhrt werden, um von da in das Foyer an der Betonabfahrt zu gelangen? Wollen wir zum Sonnenuntergang Richtung Gottlieben schauen? Oder auf den P-&-R-Platz? Nein, das wollen wir nicht!

„... denn dort will man sich aufhalten!“

Lassen Sie uns die Besucher, die von der Reichenaustrasse kommen, an der Ostseite des Hause3s entlang zum Eingang am Seerhein fĂŒhren – ohne Konflikt mit der Tiefgaragenabfahrt, ohne Konflikt mit den Trucks, die BĂŒhnentechnik oder Großcatering anliefern. Lassen Sie uns das Haus mit dem Foyer nach SĂŒden ausrichten, denn dort will man sich aufhalten, denn dort ist die Schokoladenseite unseres kĂŒnftigen Veranstaltungs- und Tagungshauses.

 

 Gabriele Weiner verlĂ€ĂŸt die FWK Fraktion 

 Das langjĂ€hrige Mitglied der Gemeinderatsfraktion der Freien WĂ€hler, Gabriele Weiner wird die Fraktion verlassen und sich dem Jungen Forum Konstanz anschließen. Nach reiflicher Überlegung verabschiedet sich Frau Weiner aus persönlichen GrĂŒnden aus der Fraktion. Wir bedauern diesen Entschluss sehr, war Frau Weiner doch ĂŒber viele Jahre eine engagierte GemeinderĂ€tin der FWK 

 

 

GMS_Baubeginn

Bei strahlendem Sonnenschein wurde mit dem Bau der Gemeinschaftsschule begonnen. Von den Freien WĂ€hlern Konstanz waren mit dabei: Gaby Weiner, Alexandra Bek und Petra Rietzler

 
<< Start < ZurĂŒck 21 22 23 24 25 26 Weiter > Ende >>

Seite 23 von 26

Kontakt

FraktionsbĂŒro
Untere Laube 24
Dezernat III
78462 Konstanz
Tel: 07531 900 789
FWK-Fraktion@
stadtrat.konstanz.de

trennlinieSprechstunde
Montag
16.00 – 17.30 Uhr
im FraktionsbĂŒro

...........................................

UnterstĂŒtzen Sie uns:

 

- Mitglied werden

 

- SPENDE:

DE71 6929 1000 0223 6960 07
GENODE61RAD
Volksbank Konstanz

Weitere Informationen finden
Sie HIER

 

trennlinieKreisverband Konstanz