Aktuelles


Südkurier vom 20.05.2014 

Statement zum Thema Kultur von Petra Rietzler 

Konstanz als kulturelles Oberzentrum soll erhalten bleiben. Die Freien Wähler Konstanz stehen hinter unseren institutionellen Kultureinrichtungen wie Philharmonie, Stadttheater und den städtischen Museen. Hier gilt es, konsequent dafür zu sorgen, dass der öffentliche Kulturauftrag, der Bevölkerung den Zugang zu ästhetischen Erfahrungen zu ermöglichen, gewährleistet wird. Die Kommune soll dabei als „Ermöglicher“ auftreten und für ausreichend und adäquate Spielstätten sorgen, unter anderem durch ein Veranstaltungshaus. Nur die aktive Förderung der sogenannten „Hochkultur“ ermöglicht eine vielfältige und lebendige Freie Kulturszene, die für unsere Stadt nicht minder wichtig ist. Die öffentliche, kulturelle Grundversorgung ist nur durch das Zusammenspiel von Stadtverwaltung, Gemeinderat, öffentlichen und privaten Kulturträgern zu erreichen. Für Konstanz als kulturelles Oberzentrum soll das Kulturamt wieder eingeführt werden, das gemäß definierten kulturellen Leitlinien Impulse gibt und für Entscheidungsgrundlagen sorgt. Die Lebensqualität einer Stadt wird direkt am vielfältigen und lebendigen Kulturleben festgemacht

 

Statement zum Thema Wohnen von unserer Gemeinderätin Regine Rebmann 

Die Schaffung von Wohnraum und besonders von bezahlbarem Wohnraum ist für den nächsten Gemeinderat sicher eine der größten Herausforderungen. Wir stehen hinter dem Handlungsprogramm Wohnen, sprechen uns aber ganz entschieden gegen Zwangsmaßnahmen der Stadt gegen Wohnungs- und Hauseigentümer aus. Wir setzen auf Anreize. Zum einen bei der von uns geforderten Modifizierung des Grunderwerbsmodells. Es muss ein fairer Interessenausgleich zwischen der Stadt und den Grundstückseigentümern gefunden werden; nur so erreichen wir eine rasche Entwicklung der Baugebiete. Zum anderen müssen Investitionsmodelle geschaffen werden, die für einen Bauträger das Vorhalten von Wohnraum für junge Familien interessant machen. Die Innenverdichtung ist, insbesondere linksrheinisch, ohne Verlust der Wohn- und Aufenthaltsqualität an ihre Grenzen gestoßen und nur noch in Einzelfällen möglich. Um den steigenden Wohnraumbedarf gerade auch für junge Familien zu decken, wollen wir die Außenentwicklung durch Ausweisung neuer Baugebiete in den Ortsteilen und Vororten stärken. Wir wollen eine familienfreundliche Wohnpolitik gewährleisten, Wohnraum für Familien, Senioren und Studenten schaffen und neue, integrative Wohnformen fördern.

 

 

Südkurier vom 06.05.2014 

Statement zum Thema Kinder, Jugend und Bildung: Von unserer Kandidatin Nicola Voigt

In Kitas und Schulen sollen sich weiterhin die Ganztagesangebote an der Nachfrage und dem Bedarf orientieren. Wir wollen keine vorschnellen Schulstandortschließungen. Unsere Einrichtungen sollen durch gute räumliche und personelle Ausstattung, arbeitnehmerfreundliche Betreuungszeiten, besondere pädagogische Konzepte, konsequente Sprachförderung, Kooperationen mit Vereinen und anderen Organisationen ein Fundament für gute Bildung sein. Kinder sind unsere Zukunft. Deshalb müssen unsere Kitas, Krippen und Betriebskindergärten zügig ausgebaut und mit ausreichend gut ausgebildetem Personal ausgestattet werden. Konstanz braucht weitere stressfreie Plätze mit Infrastruktur für unsere Jugend und verkehrssichere Radwege für Kinder und Jugendliche mit Vorrang gegenüber dem motorisierten Individualverkehr. Kinder brauchen Bewegung und Konstanz mehr Sporthallen. Vorrangige Nutzung der Spiegelhalle für Jugendliche und junge Erwachsene zum Beispiel für Schultheater, Jugendcafé, Kreativworkshops. Migranten und Flüchtlinge müssen bei ihrer Integration stärker unterstützt werden. Dabei setzen wir unter anderem auf die Vereine, die sich in besonderem Maße der Jugendförderung widmen. Wir fordern einen Zuschuss zur Schülermonatskarte für Kinder mit Sozialpass.

 

Suedkurier vom 29.04.2014

Damit Konstanz aus dem Stau fährt.

Statement von unserem Stadtrat Anselm Venedey 

Die Zukunft: Elektrobusse, Hybridfahrzeuge, Elektromobile bringen Menschen in die Stadt. Autos sind nur noch drei Meter lang – mehr Autos passen auf gegebene Parkflächen. Fußgänger und Radler haben Vorfahrt auf Nebenstraßen bei Tempo 30. Eilige fahren auf den Hauptstraßen Tempo 50. Die Elektroseilbahn verbindet Uni, Park-and-Ride-Platz und Altstadt bei niedrigstem Energieaufwand in nur 15 Minuten. Am Bahnhofboulevard fahren nur noch Elektrobus und Elektrotaxi. Hauptbahnhof mit Parkplätzen ist der Bahnhof Wollmatingen. Reisende steigen hier ein, aus und um – auch zum neuen Knoten Sternenplatz. Private Fähren verbinden links- und rechtsrheinische Gebiete. Fuß- und Radwegnetz sind modern ausgebaut und klug beschildert.

Bis dahin? Verkehrslenkende Maßnahmen, die Wohnqualität und Verkehrssicherheit garantieren. Notfalls wird gesperrt und nicht nur gedroht! Einzelhändler versuchen durch konzertierte Aktionen zum aller Nutzen die Kunden auch auf den Wochenanfang zu locken. Der Park-and-Ride-Platz an der neuen Rheinbrücke wird sofort hochwertig ausgebaut. Der Altstadtring wird gleich mit Busspuren versehen. Ein „Runder Tisch Verkehr“ mit Vertretern aus Bürgerschaft, Handel, Verwaltung und Politik bildet sich sofort, um Verständnis für scheinbar widerstrebende Interessen in kreatives Handeln für Konstanz umzuwandeln.

 

SÜDKURIER VOM 09.04.2014 (pz)

Die Freien Wähler legen los

Konstanz  -  Mit Ewald Weisschedel an der Spitze starten die Freien Wähler in den Wahlkampf. Einen Tunnel unter dem Bahnhof wollen sie nicht mehr

Das dürfte die größte Überraschung der Freien Wähler sein. Hatten die sechs Mitglieder im Gemeinderat noch einen unterirdischen Seezugang vom Bahnhofplatz aus befürwortet, hat sich ihre Meinung zu dem 15-Millionen-Euro-Projekt zwischenzeitlich geändert. Beim Europan-Wettbewerb zu einer möglichen Gestaltung von Klein Venedig hätten Entwürfe gezeigt, dass es auch andere Lösungen für eine bessere Anbindung von Altstadt an den See gebe, sagte Stadträtin und Kandidatin Regine Rebmann beim offiziellen Wahlkampfauftakt am Montag. Über eine Lösung für die fehlende Barrierefreiheit am Bahnhof sprachen die Freien Wähler nicht. 

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